Fr 30. August – So 01. September
Die einsame Seite des Pitztals,, Die Geigenkammrunde“ Eine hochalpine Traumtour für ambitionierte Bergsteiger , Ötztaler Alpen S
Hohe Geige und Mainzer Höhenweg zum Puitkogel
Von Plangeross Aufstieg zur Rüsselsheimer Hütte 2.323 m und
weiter über Gähwinden 2649 m auf die Hohe Geige 3395 m,
Abstieg zur Rüsselsheimer Hütte, 1.783 Hm, Gehzeit 11 Std. Am
Samstag 5.30 Uhr über das Weißmaurachjoch 2.959 m auf den
Puitkogel 3.345 m über den Nordgrat und über den Südgrat auf
dem Mainzer Höhenweg zum Sonnenkogel 3.170 m,
Wassertalkogel 3.252 m, Abstieg über das Pollesjoch zur
Braunschweiger Hütte 2.759 m; Gehzeit 12.5 Std, 1550 Hm.
Am Sonntag Abstieg 4 Std, 1020 Hm über den Jägersteig und
Pitztaler Sagensteig nach Mittelberg. Mit Bus Rückfahrt nach
Plangeross. Hinweis: Keine Führungstour, nur für selbstständige
Alpinisten mit sehr guter Kondition und sicherem Steigen im 2.
Schwierigkeitsgrat. Teilnehmerbegrenzung auf 6 Personen,
verbindliche Anmeldung bis 28.07.2024 bei der Organisatorin
Viola Liegl, 0157/37321488.
Am Freitag Nachmittag machten wir uns vom Parkplatz Hintergschwendt auf den Weg zur Diensthütte der Wasserburger Bergwacht.
Auf der Hütte angekommen richteten wir uns im Lager ein und erkundeten die Hütte. Schnell war unser Abendessen fertig und wir begannen bereits im letzten Tageslicht mit dem Erlernen des Abseilens. Robert Martl von der Bergwacht erklärte uns genau welche Schritte wir befolgen müssenum uns sicher abzuseilen. Erste Versuche starteten wir bereits am Hüttenwandl. Zum Ausklang gab es noch ein Lagerfeuer vor der Hütte und wir grillten Marschmellos.
Nach einer ruhigen Nacht und einem leckeren Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Müncher Haus um dort unser Erlerntes zum Abseilen zu vertiefen und am Fels auszuprobieren. Wieder begleitete uns Robert Martl von der Bergwacht und stand uns mit seinem umfassenden Wissen und seiner Erfahrung zur Seite.Natürlich durfte auch das Klettern nicht zu kurz kommen – alle probierten sich in den Routen am Müncher Haus aus.
Unser Ziel war es sich am Staffelstein über eine 30 m lange Route frei hängend abzuseilen – was auch jeder am Samstag Nachmittag bewältigen konnte.
Ein großes Dankeschön an Robert Martl von der Bergwacht, der sich viel Zeit für uns genommen hat und uns mit viel Geduld das Abseilen beibrachte.






















