Unsere Freitagstour dieser Woche führt vom Wanderparkplatz Brannenburg wetterabhängig in einer kürzeren oder einer längeren Variante rund um den Breitenberg und evt. Mitterberg mit Einkehr im Breitenberghaus. Gesamtgehzeit 3-4 Stunden, Höhenunterschied 400m.
Abfahrt 8.15 Uhr am Busbahnhof, Zustiege bei der Burgerfeldapotheke und in Griesstätt.
Anmeldung am Dienstag 15 – 18 Uhr oder Donnerstag frühestmöglich ab 17 Uhr in der DAV-Geschäftsstelle, Tel. 08071/ 40545.
Weitere Infos beim Organisator Max Seitz, Tel. 08071/1414.
Aktuelle Neuigkeiten
Freitagstour, 10. November 2017
Brannenburg, Breitenbergrunde
Donnerstagstour 9. November 2017
Priener Hütte, Geigelstein
Unsere Donnerstagstour führt in dieser Woche vom Walchsee zur Priener Hütte, wo auch eingekehrt wird. Bei guter Witterung kann der Geigelstein bestiegen werden. Abstieg nach Huben zum Bus. Gesamtgehzeit mit Gipfel 6 Std.
Abfahrt 8.15 Uhr am Busbahnhof, Zustiege im Burgerfeld und in Griesstätt. Anmeldung am Dienstag von 15 -18 Uhr in der DAV-Geschäftsstelle, Tel. 008071/40545. Info: Toni Betzl 0174/1149274.
Fortgeschrittenenkurs Klettern im Vorstieg, 13. und 15.11.2017
Kursbeschreibung:
Aufbaukurs zum DAV-Kletterschein „Indoor Toprope“ (Voraussetzung)
Partnercheck, Vorstieg sichern, Vorstieg klettern.
Ziel: Abnahme des DAV-Kletterscheins „Indoor Vorstieg“
Voraussetzung:
Mindestalter 14 Jahre.
Ausrüstung:
Sicherungsgerät (vorzugsweise Halbhautomat z.B. Grigri) welches in der Handhabung vertraut ist
Kletterausrüstung kann auch in der Halle geliehen werden
Kursort:
Kletterhalle Waldkraiburg
Termine:
13.11.2017 und 15.11.2017, jeweils 18:00-21:30
Kursgebühr:
Sektionsmitglieder 10€, andere Sektion 20€ (für beide Abende), plus Eintritt Kletterhalle (jeweils)
Kursleitung und Anmeldung:
Trainer C Thomas Ochsenkühn,
Tel.: 0176-21063677
Freitagstour 03. November vom Schliersee zum Tegernsee
!!! Die Geschäftsstelle ist am Dienstag geschlossen. Anmeldungen nur am Donnerstag – wegen der Buseinteilung baldmöglichst – ab 17 Uhr!!!
Unsere DAV-Tour am Freitag, 03.11. geht vom Hennerer (870 m) über die Gindelalm (1240 m) zur Neureuth (1264 m) mit dortiger Einkehr. Der Abstieg führt zum Bahnhof in Tegernsee. Die Gesamtgehzeit beträgt etwa dreieinhalb Stunden.
Abfahrt am Busbahnhof 8:15 Uhr, Zustiegsmöglichkeiten bei der Burgerfeldapotheke und in Griesstätt.
!!! Die Geschäftsstelle ist am Dienstag geschlossen. Anmeldungen nur am Donnerstag – wegen der Buseinteilung baldmöglichst – ab 17 Uhr!!!
Infos beim Organisator Siegi Popella, Tel. 08071/7885
Donnerstagstour 02. November aufs Ebnerjoch
!!! Die Geschäftsstelle ist am Dienstag geschlossen , deshalb Anmeldung am Dienstag zwischen 15 und 17 Uhr beim Organisator Horst Zantner unter 0176/57 900 387!!!
Am Donnerstag, 02. November plant der Wasserburger Alpenverein eine Bergwanderung auf das Ebnerjoch im Rofan. Von der Kanzelkehre (896m) aus steigen wir in 1,5 Std zur offenen Astenau Alpe (1483 m) und in weiteren 1,5 Std zum Aussichtsberg Ebnerjoch auf 1.957 m Höhe. Nach der Einkehr geht es nach Eben hinunter. Witterungsbedingte Änderungen sind möglich; der Bus fährt ab 16 Teilnehmern.
Abfahrt ist um 8.15 Uhr in Wasserburg mit Zustiegen im Burgerfeld und Griesstätt.
!!! Die Geschäftsstelle ist am Dienstag geschlossen , deshalb Anmeldung am Dienstag zwischen 15 und 17 Uhr beim Organisator Horst Zantner unter 0176/57 900 387!!!
Naturschutz – Neuerscheinung: Matthias Schickhofer „Schwarzbuch Alpen“
Pressetext des Verlags: „Schwarzbuch Alpen“: Raus aus dem Hamsterrad!
Matthias Schickhofer legt ein Plädoyer für den Schutz der Alpen vor.
In seinem neuen Buch „Schwarzbuch Alpen“ (Erscheinungstermin: 2. Oktober 2017, Brandstätter
Verlag) ruft der Umweltschützer, Fotograf und Autor Matthias Schickhofer zu einem neuen Umgang
mit den Alpen auf: „Raus aus dem Hamsterrad aus Ausbau, Vergrößerung und Verschuldung.“ Das
Rezept „immer größer immer höher“ sei überholt, meint er. Änderungen im Urlaubsverhalten der
heranwachsenden Generationen und in der Bevölkerungsstruktur würden den Skizirkus in den
kommenden Jahrzehnten im Zusammenwirken mit dem Klimawandel massiv treffen.
Nach vielen Expertengesprächen und umfangreicher Literaturrecherchen sieht Schickhofers Befund
nicht rosig aus: „Die Ausbreitung der zersiedelten, urbanen Zonen in den Tälern und der intensiven
Nutzungen in der Höhe ist in vollem Gange.“ Gleichzeitig leiden periphere Gebiete wie Piemont oder
etliche Alpentäler in Ostösterreich unter massiven Abwanderungsproblemen. „Diese Probleme
wurden zwar längst erkannt und werden intensiv diskutiert. Die notwendige Umorientierung kommt
aber nur zögerlich in Schwung“, konstatiert er. Der Prozess einer Behauptung gegen die Zwänge der
Globalisierungs‐Gleichmacherei stehe erst am Beginn. Schickhofer ruft daher dazu auf,
Widerstandskraft gegenüber den „Schalmeienklängen der Investoren“ zu entwickeln und sich für
nachhaltige Lösungen zu engagieren, die die Alpenlandschaften erhalten und den Menschen vor Ort
tatsächlich zu Gute kommen.
Matthias Schickhofer bereist die Alpen seit seiner Kindheit, hat familiäre Verbindungen zu Südtirol
und setzt sich als Umweltschützer seit mehr als 20 Jahren für ökologischen Verkehrslösungen, für
Naturschutz sowie gegen neue Skigebiete ein. Schon in den frühen 90‐Jahren protestierte er mit
Greenpeace gegen den Alpentransitverkehr. In den letzten Jahren machte er sich als WWF‐Partner
gegen die Erweiterung von Skigebieten stark.
„Um fit für die Zukunft zu sein, müssen die Weichen in Richtung Nachhaltigkeit jetzt gestellt werden.
Noch mehr Lifte und Stauseen sind der falsche Weg. Die Sehnsucht nach intakter und unverbauter
Natur nimmt zu. Daher wird das Kapital der Zukunft die intakte alpine Landschaft sein und nicht noch
mehr verkabelte Pisten‐Hänge oder neue Staumauern.“ Er warnt vor einer „Scheuklappenhaltung“
bei Liftbetreibern, die den Klimawandel verleugnet: „Noch mehr Beschneiung wird die Folgen des
Klimawandels nicht aufheben können. Das könnte zu einem bösen Erwachen führen.“
Im seinem neuen Buch stellt er zukunftsweisende Ansätze vor, wie etwa die Alpenvereins‐Initiative
„Bergsteigerdörfer“. Diesen Modellen ist gemeinsam, dass sie auf den vorhandenen, lokalen Stärken
und Besonderheiten aufbauen, „aufgesetzte Lösungen“ ablehnen und auf schonende, naturnahe
Ganzjahrestourismus‐Konzepte setzen, die ohne dem „Umbau“ der Landschaft auskommen.
Diversifizierung angesagt. Und die Kosten werden gering gehalten, um eine dauerhafte gesicherte
wirtschaftliche Basis zu schaffen. „Massenspektakel und Vergnügungsparks vertragen sich auch nicht
nicht mit Individualität, Natursehnsucht und Erholung“, meint Schickhofer.
Besonderes Augenmerk hat er auf das Thema Klimawandel gerichtet, der die Alpen stark verändern
werde: Gletscher‐ und Permafrostschmelze destabilisieren die Hänge (mit mehr Bergstürzen und
Hangrutschungen als wahrscheinliche Folgen). Die Alpenflüsse werden im Sommer weniger Wasser
führen. Extremwetterereignisse wie Starkregen und Intensivschneefall, Dürren oder Stürme werden
zunehmen. Die Schneebedeckung wird zurückgehen und unzuverlässiger werden. Das wird Skifahren
in tieferen Lagen in vielen Regionen wirtschaftlich immer mehr verunmöglichen. „Hier braucht es
rasch eine Abkehr von der Pistenfixierung“, sagt Schickhofer.
Auch die Alpenwälder werden zunehmend unter Druck kommen. Besonders die gleichförmigen
Fichten‐Bestände werden unter Trockenheit, Stürmen und Borkenkäfer‐Ausbreitung leiden. In
Kombination mit Verbiss‐Schäden am Jungwuchs durch die hohen Schalenwildbestände kann das zu
großen Problemen für die alpinen Schutzwälder führen. Schickhofer plädiert daher für eine
naturnähere Waldbewirtschaftung, Bewahrung der Naturwälder und eine Reduktion des
Schalenwildes, um die Wald‐Verjüngung zu fördern.
Die Klimawandel‐bedingte Hitze könnte viele populäre internationale Urlaubsdestinationen der
Europäer unattraktiv machen. „‘Sommerfrische’ in den Alpen wird daher wohl eine neue Bedeutung
bekommen. Die Kühle der Berge, die ‘grüne’ Bergnatur und die alpinen Seen werden die Beliebtheit
der Alpen potentiell steigern. „Dazu müssen die Natur‐ und Kulturlandschaften der Alpen aber
möglichst unversehrt erhalten werden und dürfen nicht unter Planierraupen und Stauseen
verschwinden“, plädiert Schickhofer.
Donnerstagstour 26. Oktober von Landl über den Semmelkopf zum Trainsjoch
Unsere Werktagstour am Donnerstag, den 26.10.17 führt direkt von Landl aus über einen Steig zur Ascherjochalm und weiter zum Semmelkopf und abhängig von der Schneelage evt. zum Trainsjoch. Der Rückweg erfolgt über die Mariandlalm mit dortiger Einkehr, anschließend Abstieg zum Parkplatz Ursprungstal. Gesamte Gehzeit ca. 5 Stunden.
Abfahrt um 8.15 am Busbahnhof Wasserburg, Zusteigemöglichkdeit im Burgerfeld und in Griestätt.
Anmeldung am Dienstag von 15 – 18 Uhr im DAV-Büro, Tel. 08071/40545.
Weitere infos beim Organisator Karl Löw, Tel. 08071/9227968.
Freitagstour 27. Oktober durch die Wolfsschlucht nach St. Georgenberg und Schloss Tratzberg
Unsere Freitagstour führt in dieser Woche von Stans (Tirol) durch die Wolfsschlucht oder auf dem Wanderweg in 1,5 Std. hinauf nach St. Georgenberg. Hier wird eingekehrt. Abstieg zum Schloss Tratzberg, wo der Bus wartet. Wer mag, kann das schöne Renaissance-Schloss besichtigen.
Abfahrt 8.15 Uhr am Busbahnhof, Zustiege im Burgerfeld und in Griesstätt.
Anmeldung am Dienstag von 15 – 18 Uhr und am Donnerstag baldmöglichst ab 17 Uhr in unserer Geschäftsstelle, Tel. 08071/40545.
Mehr Informationen beim Organisator Toni Betzl, Tel. 0175/1149274.
Samstag 28. Oktober Hoagart’n auf der Arzmoos
Unsere Sektion veranstaltet am Samstag, 28. Oktober, einen Hoagart’n auf der Arzmooshütte. Für Verpflegung ist gesorgt, zur Unterhaltung kann jeder selbst beitragen.
Abfahrt des Busses ist am Samstag um 9 Uhr am Busbahnhof Wasserburg mit den üblichen Zustiegsmöglichkeiten. Die Busfahrt ist für Mitglieder kostenlos.
Anmeldung am Dienstag von 15 bis 18 Uhr und am Donnerstag von 17 bis 19 Uhr in unserer Geschäftsstelle, Tel. 08071/40545.
Auf euer Kommen freut sich die Vorstandschaft mit den bekannten Helfern!
Freitagstour 20. Okt. zum Seebergkopf
Unsere Freitagstour führt diese Woche von Geitau aus zum Seebergkopf, 1538 m. Der Anstieg von ca. 750 Höhenmetern dauert gut zwei Stunden. Bitte Brotzeit und Getränke mitnehmen da alle Hütten bereits geschlossen haben. Die Schlusseinkehr ist dann in einem nahe gelegenen Gasthof. Abfahrt um 08:15 Uhr am Wasserburger Busbahnhof mit Zustiegsmöglichkeit an der Burgerfeldapotheke und in Griesstätt. Anmeldung telefonisch in der DAV-Geschäftsstelle Dienstag 15 – 18 Uhr oder Donnerstag baldmöglichst ab 17 Uhr unter 08071/ 40545. Organisator Andreas Roder 08071/ 4263.
Übersicht Neuigkeiten
- Zusatztour: Anmeldeschluss 13.09.2026
- Ackerlspitze im Wilden Kaiser am 20.09. entfällt
- Plätze frei für Grenzsteigwanderung, 27./28.9.
- 140 Jahre Vereinstreue
- Bouldercup 2026
- Freitagstour – Touranpassung wegen Hitze!
- Tour zur Karspitze entfällt – Sommerfest am Stoa findet statt!
- Dienstags-Fahrradtour entfällt
- Senner auf der Arzmooshütte
- Zusatztour – Wandern und Klettersteige in Südtirol
- Bergmesse und 50 jähriges Jubiläum auf der Arzmoos entfällt
- Skitour zum Großvenediger
- Hilfe auf der Lawinenhütte !
- Zusätzliche Klettersteigtouren
- Wer hilft mit? Frühjahrsputz auf der Wasserburger Hütte











